#33 - Schick Sisters: Starke Stimmen. Starke Frauen.
Show notes
Drei Schwestern, drei Stimmen, drei starke Frauen: Das sind die Schick Sisters. Bereits seit ihrer Kindheit sind die drei gebürtigen Steirerinnen musikalisch aktiv und haben mittlerweile eine beeindruckende Bühnenkarriere hinter sich. Unter dem Titel #WEARE veranstalten sie heuer bereits zum vierten Mal ein Konzert zum Weltfrauentag in der Oper Graz.
Wie auch in den vergangenen Jahren soll dabei ein großes Miteinander gefeiert werden, um der Vielfalt der weiblichen Kulturszene in Österreich mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Zu sehen sind u.a. die Kernölamazonen, Virginia Ernst, Anna-Sophie, Maria Bill, Monika Ballwein und noch viele weitere Acts. Musikalisch unterstützt wird der Konzertabend am 9.3.2026 von Ewald Pfleger und seiner Band OPUS.
Abgesehen von diesem Konzert haben wir uns mit den drei Schwestern aber auch über ihre musikalische Kindheit, ihren Zugang zur Musik und ihren Weg durch verschiedenste Musikschulen unterhalten. Viel Spaß beim Hören!
Website der Schick Sisters: https://www.schicksisters.com/
WEARE - Starke Stimmen. Starke Frauen: https://oper-graz.buehnen-graz.com/produktion/weare-starke-stimmen-starke-frauen/
Produziert von DAS POD (https://daspod.at/)).
Show transcript
00:00:03: MUSE am Mikro, der Podcast der Musikschulservice-Stelle
00:00:08: des
00:00:08: Landes Steiermark für die steirischen Musikschulen.
00:00:11: Aktuelles und Interessantes aus dem bunten steirischem Musikschulleben!
00:00:19: Servus und hallo bei MUSE Am Mikro.
00:00:21: Herzlich willkommen beim Podcast der Musicschul-Service- Stelle des LandesSteiermark.
00:00:27: Ich bin Birgit Schweiger, Unterrichteklarinette und elementares Musizier in der Musikschule Weitz.
00:00:32: Und darf die Steiermark als Fachreferentin für elementares Musikieren und Bewegungen vertreten.
00:00:38: Musik ist mehr als Klang!
00:00:41: Sie ist Emotion Begegnung und Inspiration.
00:00:45: Dieses wunderschöne treffende Zitat habe ich auf der Homepage meiner heutigen Gäste entdeckt drei Powerfrauen, die ihren musikalischen Weg hier in der Steiermark begonnen haben
00:00:56: und
00:00:56: mittlerweile schon zum vierten Mal ein großes Event in der Oper Graz zum Weltfraundag auf die Beine stellen.
00:01:02: We are starke Stimmen, starke Frauen!
00:01:05: Es freut mich sehr dass heute hier bei mir im Podcaststudio die Schickses das zu Gast sind.
00:01:11: Herzlich willkommen liebe Christine, liebe Katharina und liebe Veronica.
00:01:16: schön dass ihr heute da seid und euch die Zeit genommen habt.
00:01:20: Es gibt eine besondere Magie, wenn Geschwister gemeinsam singen und hosizieren.
00:01:26: Wie hat das bei euch drei eigentlich alles begonnen?
00:01:30: War die auch mal in der Musikschule?
00:01:32: nachdem wir im Jänner auch eine Folge übers Üben gemacht haben... wie war es bei euch?
00:01:37: Hatte dir auch Themen mit Üben und so erzählt man?
00:01:41: Ja, wir freuen uns dass wir heute bei dir sitzen dürfen oder ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern dürfen.
00:01:47: Ja, wir sind drei Schwestern und natürlich ist es so dass man gemeinsam singt, klingt und schwingt seit man klein Kind ist.
00:01:56: Und bei uns war's wirklich so.
00:01:58: jeder von uns durfte viele Instrumente zu Hause anpacken und einfach mal ausprobieren und wir haben ganz viel mit unseren Eltern gesungen.
00:02:06: Und trotzdem hat jeder auch wirklich ein Instrument oder sogar mehrere Instrumerte in der Musikschule erlernen dürfen.
00:02:14: Wir waren angespornt voneinander, weil jeder wollte mal etwas zeigen was er kann.
00:02:19: Und wenn wir zu dritt waren hat jeder natürlich ein bisschen so den Ehrgeizkopf da weiterzukommen und im Laufe der Jahre hat sich aber bei jedem auch ein anderes Instrument heraus kristallisiert das bis heute spielt.
00:02:32: Ich glaube wir dachten immer dass Singen die erste Sprache ist, weil unsere Mama mit uns eben Bevor wir kreit haben, haben wir gesungen.
00:02:42: So habe ich das Gefühl.
00:02:44: Wir haben uns als Kleinkinder zusammen improvisiert.
00:02:47: Das heißt jeder hat eben ein Flötenklavier-Geta hergenommen und wir haben einfach gemeinsam gespielt.
00:02:54: Das war unser Spielzeug zu Hause.
00:02:56: Wir hatten glaube ich nichts anderes außer ... Instrumente da haben.
00:03:00: Es war jetzt monetär nicht so viel vorhanden, deswegen wurde das was da war für Instrumentes verwendet und nicht für irgendeine Puppe oder so.
00:03:11: So habe ich das im Kopf!
00:03:13: Und Musikschule fahren, Musikschulle gehen war ein tägliches Brot.
00:03:19: also die Mama ist glaube ich unser Taxi gewesen hat uns alle drei und auch unserem Bruder die ganze Zeit irgendwo hingeführt, um musikalisch tätig zu sein und nach dazu durften wir in eine Schule gehen was auch jeden Tag Musik geben hat.
00:03:34: Wir haben im Chor gesungen das noch ein Orchester gespielt.
00:03:37: jeder von uns hat auch Streichinstrumenten im Repertoire.
00:03:41: wir durften Schauspielen und dort auch Koblesingern von Nestroy und so.
00:03:46: also Musik war immer ganz präsent bis heute und es ist schön weil in der Musik kann man immer Hoffnung und Liebe und positive Sachen finden.
00:03:56: Schön.
00:03:58: Weil du gefragt hast zum Thema Üben, also ich habe immer das Gefühl gehabt bei uns war es ein total symbiotisches Zusammenspiel aus ein bisschen üben, ein bisschen spülen und ein bissel nichts tun Und beim Nichts tun.
00:04:13: meine eher zuhören was die anderen machen.
00:04:16: oder zb auch unser Fatih.
00:04:18: der hat jahrelang unter unserem Schlafzimmer, also wir drei hatten gemeinsam ein SchlafZimmer und unter diesem Schlaf Zimmer war das Studio vom Fati.
00:04:28: Also der hat zu Hause viel aufgenommen und da hat er getagspült und gesungen und Körre gesungen.
00:04:33: Und wir hatten so eine Luke zwischen diesen beiden Räumen weil unten war kachelofen und damit die Wärme nach oben geht gab es eine Luke, unser Haus war mehr wie eine Almhütte.
00:04:44: Diese Luke war immer offen, damit bei uns warm genug ist im Schlaf Zimmer.
00:04:49: Und der Vater, weil wir sind vier Kinder und der Vater hatte natürlich meistens nur Zeit im Studio aufzunehmen wenn wir schon geschlafen haben oder eben am Abend, wenn wir in unserem Zimmer waren.
00:05:02: Beim Einschlafen hat er immer gehört was er unten in seinem Studio aufnimmt und das war glaube ich auch für unsere Mehrstimmigkeit.
00:05:09: Wir singen ja alles dreistimmig Total bildend, aber ohne dass wir es gibt haben.
00:05:14: Sondern wir haben einfach gehört wie er unten die mehreren Stimmen eingesungen hat und wie das geht.
00:05:18: Und später hat er sogar dann uns gefragt ob wir bitte die Stimmen für ihn ein singen?
00:05:22: Für seine Demos und was auch alles aufgenommen hat für Chöre und so.
00:05:28: Dadurch dass man das bei jedem einschlafen jeden Abend einfach so gehört hat ist es so übergangen ins Unterbewusstsein, dass man überhaupt nicht mal darüber nachdenken muss welche Stimmen singe.
00:05:38: jetzt also wenn Wirt Reih zum Beispiel an Eichst Lied uns zurechtlegen.
00:05:43: Wir sprechen nicht einmal darüber, wer was singt sondern das zack und wir singen es weil wir es so im Unterbewusstsein haben.
00:05:50: Ja, das ist schön!
00:05:50: Das heißt dass musikalische Umfeld war in allen Richtungen gegeben.
00:05:54: Euer Haus war quasi Musik...
00:05:57: Ist es noch immer bis heute?
00:05:58: Davon
00:05:58: geliebt ihr schön.
00:06:00: Wie ist es dann weitergegangen?
00:06:01: Ich habe sie alle drei studiert in Graz.
00:06:04: Dadurch kennen wir uns ja eigentlich auch.
00:06:08: Erzählst du da vielleicht noch ein bisschen was?
00:06:09: Ja,
00:06:09: ich glaube das war eine wichtige Zeit.
00:06:12: Nachdem wir gemeinsam uns als Kinder musikalisch entwickelt haben, war es dann eine wichtige die Zeit, dass jeder seinen eigenen Weg geht, dass sich wirklich an dem Instrument oder an der Stimme nochmal professionalisiert, wie man es schon sagt und dass jeder für sich auch die Zeit hat mal Musikrichtungen vielleicht auszuprobieren mit anderen Menschen an.
00:06:34: Also im Ensemble oder in anderen Körnern, in anderen Archästern oder in einer Jazzband was auch immer damit wir dann wieder aus diesen ganzen Erfahrungen zutritt neue Dinge spinnen haben können.
00:06:50: Und damals war das auch die Zeit während dem Studium, als wir als Don Rosen begonnen haben im kabarettistischen Bereich und auf Bühnen Fuß zu fassen und das auch wirklich dann aus Beruf anzugehen.
00:07:07: Das Schäne war jeder von uns war extrem motiviert sich wirklich hundert Prozent mit Musik und den Beruf noch einmal auseinanderzusetzen.
00:07:18: Also wirklich keiner von uns hat dann gesagt, naja dann spür ich halt einfach ein bisschen mit und verdienen geht's sondern jeder hat wirklich hundert prozent an sich so gearbeitet dass noch auch sagen kannst so und jeder ist das von Beruf.
00:07:32: und jetzt gehen wir es gemeinsam an
00:07:35: Die Studienzeit.
00:07:36: Das ist schon so lange her, aber mir kommt man vor.
00:07:39: Obwohl es also erst gerade einmal zwanzig war sein.
00:07:42: Ich kann mich nur erinnern dass ich bei dir sogar mal eine Hospitationsstunde machen durfte.
00:07:47: Ja, ich habe Jazzgesang gemacht und die ersten zwei Jahre klassischen Gesang bei der Frau Sundinger.
00:07:54: Ja das war sehr wichtig, aber es war für mich auch jetzt im Nachhinein oft noch gedacht muss ein Musikstudium überhaupt sein um Musiker nachher zu sein?
00:08:05: Und meine Quintessenz im Nachhinein ist, nein.
00:08:08: Es muss nicht sein.
00:08:10: aber was es dir bringt ist wenn du die sechs Jahre lang nur mit Musik befasst und mit ganz vielen verschiedenen Richtungen und dann auch Musikgeschichte lernen musst und pädagogik und viele verschiedene Instrumente Dann hast du halt einen Wissensschatz.
00:08:27: den kann man da setzen glaube ich damit dass man das nicht studiert.
00:08:32: Das ist das meine Quinter-Sense im Nachhinein.
00:08:35: Und ich denke, der Input von außen ist ja auch
00:08:38: so
00:08:38: wichtig?
00:08:38: Ja und auch...
00:08:39: Weil man nimmt ja dann für jeden Professor von jeder Professoren ein bisschen was anderes mit oder?
00:08:42: Und vor allem von den Mitstudierenden nach.
00:08:45: Genau!
00:08:45: Wir hatten viele Menschen vom Balkan, mit denen ich bis heute auch verbunden bin ein bisschen – mit Erwesten Petkovic zum Beispiel haben wir zusammen studiert die jetzt auch bei unserem Konzert dabei sein wird.
00:08:57: Die haben diese Artmieter als diese Ungeraden Rhythmen auch total in mein Leben gebracht, vor dem ich vorher überhaupt nichts gewusst habe.
00:09:06: Weil wir sind drei Viertel und vier Vierteln Österreicher.
00:09:10: Und das war schön der Einfluss von außen auch also vielen anderen Musikern und Musikerinnen.
00:09:18: Also für mich waren die Studienzeit ein bisschen anders.
00:09:22: Ich bin ein Bayerer Jünger und als ich studiert hab waren wir schon sehr viel unterwegs auf der Bühne.
00:09:28: Ich habe das nebenher quasi schon professionell gemacht oder eigentlich war mein Studium das, was ich nebenhermachte.
00:09:35: Und dementsprechend habe ich wahrscheinlich ein bisschen andere Erfahrungen gemacht als die meisten Studenten, die in dieser Zeit wirklich im Musikstudium aufgehen und ihr Herzblut und ihr Augenmerk hineinlegen.
00:09:51: Bei mir war das Herzblutt und die große Aufmerksamkeit immer unser Trio-Projekt Und ich habe das Studium immer eher gesehen als etwas, wo ich gewisse Grundlagen dazu lernen kann.
00:10:03: Den ich vielleicht jetzt aus meiner Kindheit noch nicht so kennt hab und ähm... Ich bin sehr froh darüber.
00:10:11: Ich habe verschiedene Dinge studiert.
00:10:12: Du hast klassisches Klavier studiert wie du noch weißt weil dann wird es keiner gelernt.
00:10:17: Stimmt!
00:10:18: Das war ganz eine andere Erfahrung als danach.
00:10:21: Da habe ich Chess gesagt und Chess Klavier gemacht.
00:10:27: Die ersten zwei Jahre waren für mich jeden Tag um acht Uhr beginnen zu üben, bis zwölf durch.
00:10:33: Einfach mal Technik am Klavier üben und dann noch mit einer Repertoire und ganz viel auswendig lernen.
00:10:38: Ganz viele Werke sich antrainieren damit man es einfach auch solo am Klavierspielen kann.
00:10:44: Das war ganz ein anderer Ort von Musiklernen als danach.
00:10:49: Also beim Teststudium, wo ich viel in einer Big Band gesungen habe und mit Ausnahmelsgesungen hab.
00:10:54: Eigene Songs geschrieben hab, arrangieren gelernt hab, orchestrieren gelernt hab also ganz andere Dinge.
00:11:02: Und für mich war eigentlich ganz klar das allein am Klavier sitzen und Solo spielen so großartig es ist und soviel mir das auch in einer gewissen Zeit gegeben hat ist mir zu einsam geworden.
00:11:19: Ich spiele sehr gerne mit anderen Menschen zusammen, ich mag wahnsinnig gern wenn sie etwas entwickeln können, wenn du mit anderen Musikern gemeinsam musizierst sei es in einem Orchester oder in einem Ensemble oder in einer Band.
00:11:33: Das ist einfach für mich das Schönste an der Musik weil man gemeinsam was entstehen lassen kann.
00:11:39: Das sind schöne Worte und ich glaube, das ist ein guter Zeitpunkt dass wir uns jetzt einmal anhören wie ihr drei euch gemeinsam so anhört.
00:11:48: Und wie stimmig das klingt.
00:14:56: Katharina welchen Song haben wir da von euch gehört?
00:15:00: Das war Merci!
00:15:00: Ein französisches Schuss an von uns.
00:15:04: Wir haben so eine Affinität für französische Lieder, weil ich durfte schon als Teenie einige Monate in Paris leben und bin darauf gekommen dass man auf Französisch was dann für mich sehr einfach zu denken und zu sprechen war nach ein paar Monaten.
00:15:24: Anders sich ausdrücken kann das auf Deutsch und auf Englisch wo wir die Sprachen die wir sonst noch verwenden Und das Französische, ich finde es holt genau uns dort ab, wo wir musikalisch stehen.
00:15:36: Das ist eben immer ein bisschen der Swingige.
00:15:40: Das is sehr emotional und gleichzeitig versteht nicht jeder was wir singen.
00:15:44: Das heißt man kann durch die Musik und den Ausdruck sich einfach entfalten.
00:15:53: Wann hat sich das eigentlich ergeben, dass ihr von den Dorn-Rosen zu den Schicksals gekommen seid?
00:15:59: Wann habt's die Kaivaree?
00:16:00: oder warum?
00:16:01: Was war da der Ausschlag gewesen?
00:16:02: im Punkt, dass sie die Kaavareebühne verlassen habt und gesagt haben wir wollen jetzt nur mehr singen.
00:16:08: Also offiziell den Switch haben wir vor fünf Jahren gemacht aber die Idee ist ein zwei Jahre vorher oder vielleicht sogar zwei drei Jahre vorher entstanden.
00:16:21: Wir haben es eigentlich total als natürliche Entwicklung empfunden.
00:16:25: Wir haben einfach gemerkt, dass nach so vielen Jahren Musikkabere wir immer mehr das Gefühl hatten, wir möchten mehrere Facetten noch aus uns herauskehren und zeigen.
00:16:41: Und am Ende unserer Dorn-Rosen-Karriere haben wir schon sehr in eine Richtung entwickelt, wo wir uns geöffnet haben für andere Sprachen, Chores, Lieder die eben nicht witzig waren.
00:16:56: Momente die sehr innig waren und es war für uns drei Gott sei Dank sehr logisch.
00:17:06: und auch wir waren uns ganz einig dass wir uns jetzt öffnen möchten und das wir uns einen neuen Namen suchen war eigentlich mehr eine zurück zur zu den Roots, Back to the Roots.
00:17:18: Weil das unsere Familienname ist denn wir quasi... Also Dorn Rosen war für uns so eine Projektnahme weil es... Das ist einfach ein Bandname aber wir sind eben drei Schwestern.
00:17:27: deswegen sieht's das schick ist unser Nachnamen.
00:17:29: also es ist ja mehr zurück zu den familiären Wurzeln so wie wir halt früher auch immer gemeinsam gesungen haben und die Songs die wir selber schreiben und die uns auch gut gefallen spielen
00:17:45: Und in dem Fall halt jetzt auch in anderen Sprachen.
00:17:47: Weil das Kabarett war natürlich nur auf Deutsch, ne?
00:17:51: Steirisch!
00:17:52: Ich wollte noch was dazu sagen, weil wir ja jetzt im Podcast dann über Musikschulen auch... ich glaube da wäre so viele verschiedene Musikschule nämlich wir waren im Eichfeld glaube jeder von uns in ihrer Musikschul, also sicher mal fünf Musikschullen die wir eigentlich gekannt haben Was ich super finde, weil eine große Bandbreite da ist.
00:18:13: Weil in jeder Musikschule gibt es ja ein bisschen andere Ensemble oder auch andere Zusammenfügungen von Musik und andere Chores die mehr etabliert werden.
00:18:23: Die anderen spülen mehr Klassik, die anderen haben vielleicht mehr eine jazzige poppige Band.
00:18:30: Die nächsten haben vielleicht wieder mehr Volksmusik drinnen Und dann zusätzlich noch diese Kirchenmusik, wie wir sehr viel in unserer Kloster-Schulle gespielt habe.
00:18:40: Ich glaube, das ist auch so etwas.
00:18:41: Das ist ein großer Schatz, den wir miteinander mitgetragen haben und dann haben wir aber nur quasi die eine Richtung ... Ist es kommentiantisch herausgelassen?
00:18:53: Und ich glaube, es hat in uns gebrodelt weil wir so viele Musikrichtungen in uns tragen dass wir eben mehr Output hatten als wir überhaupt zeigen konnten.
00:19:05: Und das war, glaube ich auch so ein Initiator.
00:19:08: Warum wir alle verspürt haben?
00:19:09: Wir wollen jetzt nicht nur Comedy-Musik machen sondern alles was rauskommt und eben die verschiedenen Sprachen sind ja so viele verschiedene Emotionen.
00:19:20: Genau.
00:19:21: Also demnach zwanzig Jahre jemand wäre so blöd dass er sein ganzes Leben das gleiche macht.
00:19:25: Da kann sich auch mal verändern!
00:19:27: Man muss dich verändern.
00:19:28: Absolut stimmt ja.
00:19:29: Und wenn man jetzt eure Programme her nimmt... Beim Weihnachtsprogramm, wo ihr ja mit Friends aufgetreten seid.
00:19:35: Das ist ja wirklich großartig!
00:19:37: Das kann man ja alles nur empfehlen.
00:19:41: Ja
00:19:41: genau.
00:19:42: Ist auch für uns unglaublich schön unter Pancésar.
00:19:46: Und wie seid ihr dann auf diese Weltfrauentagskonzert reingekommen?
00:19:51: Wer hat da die zündende Idee gehabt?
00:19:54: Das liegt uns schon so lange im Magen oder eigentlich am Herzen, darf man sagen.
00:20:00: Seit zwanzig Jahren haben wir uns immer schon gedacht – seit wir angefangen haben, da kehrt noch was dann!
00:20:07: Die Sichtbarkeit von uns Frauen auf der Bühne ist viel zu klein bis heute.
00:20:11: Es ist echt arg, dass sie in die fünfundzwanzig Jahre zwar einiges getan hat aber zu wenig.
00:20:16: und wir haben beim Amades Award die Virginia Ernst getroffen, das ich schon seit vielen Jahren einsetzt in Wien mit damals noch kleinen Konzerten.
00:20:27: Und sie hat gesagt, mein Gott, Sie würde das gerne ein bisschen größer machen.
00:20:30: und dann haben wir gesagt, Virginia du triffst genau die richtigen.
00:20:33: Seit Jahren überlegen wir uns wie könnten wir uns einsetzen für die Sichtbarkeit der Frau auf der Bühne?
00:20:38: Das war vor fünf Jahren und da haben wir uns angeschlossen.
00:20:42: mittlerweile gibt es mehrere Konzerte in ganz Österreich, die immer gehostet werden von einer Band und wir sind eben die Hausten hier in den Steinmark in der Obergrat.
00:20:54: Und bis heute mir fällt es einfach so auf, gerade gestern habe ich wieder ein großes Line-up.
00:20:59: Ich würde gar nicht sagen von welchem großen Festival gesehen, wo keine einzige Frau dabei ist.
00:21:04: und ich frage immer unser Publikum wie viele Frauen Bands kennt ihr?
00:21:08: Wie viel Männer Bands könnt ihr?
00:21:09: Und ich bin mir sicher das ist zehn zu eins!
00:21:12: Deswegen ist es uns so wichtig dass wir in Kunst und Kultur die Frauen hervorheben an dem Tag
00:21:20: Man muss nämlich dazu sagen international gesehen ist mittlerweile gibt es viel mehr weibliche Stars, wenn du jetzt die Pop-Szene anschaust und das ist sehr interessant dass wir in Österreich so hinterher sind.
00:21:34: Also es gibt schon bei uns ein paar Damen die man vielleicht kennt aber die großen Stars haben noch immer die Männer und also das finde ich immer so interessant wie langsam Die Möbeln in Österreich gehen.
00:21:50: Dabei, wenn man es genau belichtet, gerade auch bei den Jungen oder Schülern und Schülerinnen gibt's, glaub ich, prozentuell für mehr Mädchen die eigentlich längerfristig in einer Musikschule bleiben und ein Instrumentieren
00:22:05: und Form singen.
00:22:06: Mir fällt's auf!
00:22:07: Ich hab zwei Töchter und einen Sohn und im Kinderkorn von meinem Sohn... Also meine Töchter waren nur alles Mädchen aber beim Sohn ist der Sohn Der einzige Burr im Kinderkorb.
00:22:17: Und das ist Erntagd und ich glaube es würden auch mehrere Burschen, glaub' ich, gerne machen wenn das vielleicht in den Köpfen der Eltern auch mehr wäre dass auch Burschend wirklich den Beruf oder muss ja nicht leider ein Beruf sein aber jetzt Hobby Musik angehen dürfen.
00:22:33: Vor allem
00:22:33: singen?
00:22:34: Ja vor
00:22:34: allem singe
00:22:35: Stimmt ja!
00:22:36: Ich glaube bei unserem Landesjugend-Blausorchester derzeit ist es so, dass das wirklich halbe, halbe Mädchen und Bursche sind.
00:22:43: also Der Teil der Mehl ist schon sehr stark vertreten.
00:22:46: In den
00:22:46: Orchestern sieht man es auch, bei Probe spielen viel mehr Frauen und die Krieger sind richtig gut.
00:22:53: Und warum jetzt gerade die Grazer Opa?
00:22:55: Warum habt ihr sie ausgesucht als Location?
00:23:00: Wir wollten das in Graz machen.
00:23:03: Wir haben angefangen mit dem Affeium vor einigen Jahren und wir hätten uns nie getraut ... überhaupt mal anzudenken, aber dadurch dass wir mit Ewald Pfleger und Opus zusammenarbeiten.
00:23:15: Und die ... Die denken immer so weltweit und nicht so österreichweit.
00:23:20: Und sie denken groß!
00:23:22: Also Big Thoughts... Und der Ewald hat gesagt, naja wieso nimmt du nicht gleich die Opa?
00:23:28: Und dann haben wir ihn auch gefragt und ich will jetzt keinen Preis nennen, aber die OPA ist halt zehnmal so teuer wie alles andere.
00:23:34: Und dann habe ich gesagt das können wir uns nicht leisten.
00:23:36: Das geht sich nie aus, selbst wenn es ausverkauft ist wie der Albert Pfleger, ja dann stellen wir halt ein paar Besponsoren auf.
00:23:44: Und um ehrlich zu sagen es ist extrem viel Arbeit und also es ist ein halbes Jahr ein voller Job.
00:23:55: Aber es soll sich dann jedes Mal so aus, aber wir müssen viel Geld aufstellen und weil wir möchten jeder Frau die auf die Bühne kommt auch wirklich eine gescheite Gastzahlen.
00:24:04: Die Opa ist unglaublich teuer oder die Technik ist so teuer Aber die Stimmung dann vor Ort, die wertet das alles wieder auf.
00:24:14: Da denken wir dann jedes Mal okay unsere Arbeit hat sich ausgezahlt.
00:24:18: Und ich glaube es schlägt ein größere Wellen weil wenn man eben Menschen motivieren muss dass vielleicht den Geld zusammenkommt dass wir überhaupt die ganzen Frauen auf die Bühne holen.
00:24:29: Dann passiert in deren Köpfen ja auch schon was.
00:24:32: Und
00:24:33: dann, dass die Frauen in diesem Licht erstrahlen dürfen und dieser großen Opa stehen dürfen.
00:24:38: Das wartet das ganze extrem auf und es ist einfach wirklich schön zu sehen, dass wir das
00:24:43: wirklich schaffen.
00:24:45: Ich glaube, es gibt ja auch einen gemeinsamen Song dazu oder?
00:24:49: Genau!
00:24:49: Wir haben einen Song geschrieben We Are Women of the World und haben den vor zwei Jahren aufgenommen und haben sehr viele Künstlerinnen Künstler, wie zum Beispiel den Norbert Schneider oder den Paul Bezera eingeladen mitzusingen.
00:25:04: Der Paul Bezer hat abgesagt aber der Stipsitz hat mitgesungen!
00:25:12: Also wir finden das ist so großartig wenn man einfach wie ich es vorher gesagt habe mit vielen Menschen gemeinsam was auch kreativ zusammen machen kann.
00:25:22: und bei dem Song war uns total wichtig dass viele verschiedenen Stimmen Vorkommen und dass man da etwas lauter hört, dass sie verschiedenen Charaktere der Künstlerinnen ein bisschen lauter kommen.
00:25:38: Und ich glaube es ist eine sehr coole Song geworden!
00:25:41: Ja dann hören wir uns den mal an!
00:29:56: So viele verschiedene Stimmen die wir da jetzt gehört haben.
00:30:00: Wer hat denn von euch rein die Hauptorganisation?
00:30:02: Wer organisiert die Künstlerinen die auf der Bühne stehen?
00:30:06: wie stellt sich das zusammen?
00:30:08: Das machen wir gemeinsam.
00:30:09: Wir schauen uns immer um, wer ist gerade Abcoming?
00:30:15: Wer macht etwas Interessantes?
00:30:16: Wer braucht auch die Plattformen?
00:30:18: Gleichzeitig mögen wir auch verschiedene Altersgruppen auf die Bühne stellen.
00:30:22: Wir haben Heuer von der Maria Bilde ja schon den Siebziger hatte bis hin zur Caro Fuchs jetzt gesagt, ein halben Jahr glaube ich professionell Musik machen darf und auch schon für den Amadeus Award nominiert ist.
00:30:37: mit einem Hit das Off im Kopf haben wir heute heuer alle Altersgruppen vorhanden.
00:30:44: Wir sind über siebzig Leute auf der Bühne weil wieder die Westner Petkovitsch mit einem fünfzig Frauen Chor und eine Mann das ist ja wieder einen Mann auf der bühne haben.
00:30:57: also Das Line-Up war, glaube ich sehr spannend und abwechslungsreich.
00:31:02: Und viele verschiedene Gesichter.
00:31:04: Genau!
00:31:05: Die Genres sind ganz unterschiedlich.
00:31:06: Es ist eben von Liedermachen über Comedy... Also die Kernel-Amazonen sind zum Beispiel dabei.
00:31:13: Okay.
00:31:14: Eben über einen World Choir der SoSama Choir.
00:31:18: Und dann haben wir noch die Opus Band, die viele von uns unterstützen werden.
00:31:24: Weil die jungen Herren von Opus sind ja bekennende Feministen und das finde ich total schön weil uns ist auch immer wichtig zu sagen Wir Frauen müssen uns gegenseitig voll bestärken und auf der anderen Seite sind wir aber alle in einem Topf, nämlich nicht nur die Frauen sondern Männer und Frauen und Kinder vielleicht noch dazu.
00:31:45: Also es wäre einfach voll schön wenn wir diese Bestärkung für unsere ganze Gesellschaft sehen können damit man merkt geht's den Frauen gut?
00:31:53: Gehts den Männern auch besser?
00:31:57: Wir haben jetzt noch die Anna-Sophie.
00:31:59: das ist eine steirische Künstlerin aus der Untersteiermark Die ja sich
00:32:04: für
00:32:05: Zonkonters beworben hat.
00:32:06: Okay
00:32:08: Dann haben wir
00:32:10: Die Virginia Ernst, die ja also die Ur-Mutter von UiA starke Stimmen und starke Frauen ist.
00:32:17: Sie ist aus Wien, die kommt auch und erzählt ein bisschen über das Entstehen von diesem ganzen Projekt.
00:32:23: Die war ja eine lange Sportlerin nämlich Eishockeyspielerin und hat dann wie sie aufgehört hat sind die Musik gegangen und hat gemerkt dass es so wie im Sport auch schon schwer ist für die Frauen in der Musik eigentlich noch viel dramatischer ausschaut und hat es damals gemacht.
00:32:39: Genau, die kommt
00:32:40: auch auf.
00:32:40: Ich freue mich sehr, dass die Monica Balven dabei ist, die Kron Damm, die Sänger in Österreichs.
00:32:47: Und moderiert wird das Ganze von der Secret-Roch vom ORF Steinmark.
00:32:53: Was uns besonders freut, ist, dass der ORF das ganze aufzeichnen wird und dann zwei Wochen später im ORF III ausstrahlen wird
00:33:02: am neunzehnten Dritten, weil Lust hat zum Schauen.
00:33:05: Das ist natürlich für uns sehr schön, wenn man merkt es wird auch angenommen.
00:33:11: Es wird auch von den Medien jetzt sehr schön mitgetragen und man kann sich da wirklich sehr gut und sich und seine Künstlerinnen die man einlädt sehr gut präsentieren.
00:33:21: Man kann eine schöne Plattform bieten.
00:33:24: Wie wir es vorher gesagt haben, uns ist immer ganz wichtig.
00:33:27: Bei uns spielt keiner Gratis sondern wir zahlen auch wirklich allen die gleiche und gute Garsche weil wir merken auch dass das ein großes Thema in unserer Branche ist, dass Frauen nach wie vor weniger Zeit kriegen beziehungsweise auch weniger fordern.
00:33:45: Wir sind es halt so gewohnt, dass wir immer wieder hören du kannst froh sein, dass du überhaupt dabei sein darfst weil's halt sehr oft wirklich also ist und dann traut man sich ja gar nicht von Krieg ich vielleicht auch was zahlt.
00:33:56: und da möchten wir auch unsere Kolleginnen sehr bestärkend darin das wir sagen ihr kennts was verlangen dafür dass ihr dort dabei seid.
00:34:04: ihr kennt also dürft euch trauen auch eine gescheite Garsche zu verlangen weil wir heute auch merken wir sind ja auch Intendantinnen in einem Haus, in Krems.
00:34:15: Wo wir das Programm machen und wo auch mitkriegen dass die meisten weiblichen Acts weniger Gage verlangen Und wie er uns dann immer einsetzen dafür dass sie gleich viel bezahlt bekommen wie die männlichen Kollegen.
00:34:27: Aber es ist wirklich glaube ich etwas was in den Köpfen auch noch reifen muss.
00:34:32: Man is des wert was man wert ist und man macht was gutes und man darf dann auch wirklich was gescheites dafür verlangen.
00:34:39: Man darf vielleicht auch frech sein vielleicht bei uns Frauen manchmal.
00:34:43: das Problem ist, dass wir uns denken, okay, wir können ja nicht so viel verlangen.
00:34:48: Und Männer machen es und kriegen's dann vielleicht?
00:34:51: Ich glaube, wir dürfen auch mutig sein und frech sein und manchmal ...
00:34:55: Genau!
00:34:57: Der Mut ist es.
00:34:57: Dass man selber die Würde hat und sagt, wie steht mir das Gleiche zu?
00:35:03: Weil man ja auch Zahlungen hat, wurscht ob es jetzt für die Kinder ist, für die Familie, für die Wohnung, fürs Auto und das muss man einfach wirklich eins zu eins daumen rechnen.
00:35:15: Und ich glaube einfach bis jetzt haben das die Männer sehr viel übernommen.
00:35:19: Für den ist es schon ganz normal und für uns wirds auch normal sein.
00:35:24: Weil ich vorher gesagt habe, dass die Oper Grazis natürlich finanziell auch ein großer Aufwand gibt's jetzt besondere Sponsoren, die ihr dabei habt und vielleicht erwähnen möchtet?
00:35:32: Ja wir möchten uns bei allen Sponsorinnen Das sehr bedanken.
00:35:36: Es ist nämlich auch nicht mal heutzutage so leicht, dass wir sagen, ich gebe wirklich ein Geld her oder das.
00:35:41: wir sagen okay, ich sponso mir ein paar Bier-Kleinigkeiten.
00:35:46: aber wir sagen bei Omnibiotik, bei der Grave, bei einer Energiesteiermark...
00:35:50: Bei einer Steiermark ist ein Sparkhase und bei der Frau in der Wirtschaft.
00:35:55: Genau, Frauen in der Wissenschaft, die uns seit Jahren unterstützen Und
00:36:00: bei unserer Agentur Schweiger, der mit uns eben diese ganze Veranstaltung durchzieht und die ganze Arbeit mit uns gemeinsam leistet.
00:36:07: Genau!
00:36:07: Und am Schluss beim ORF, das der heuer so mitzirkt – und auch schon seit Jahren, da er immer Streaming macht und voll dabei ist – sagen wir ganz herzlich danke.
00:36:16: Das Ganze findet ihr am neunten dritten statt.
00:36:20: Gibt es noch Karten für Kurzentschlossene?
00:36:24: Es gibt sicher noch Restkarten, sie sind schon ziemlich gut verkauft Aber wir machen gerade in den letzten Tagen noch ein Backharten, letzte Karten auf, dass auch kurze Entschlüsse noch kommen können.
00:36:35: Bumpf voll ist, um es auf Steuers zu sagen.
00:36:38: Wenn die Stimmung so großartig wäre wie in den letzten Jahren, das würde uns sehr freuen.
00:36:43: Am Ende des Konzerts werden wir alle gemeinsam Youth Garden Friend singen und da lade ich jeden der gut und laut singen kann ein dass er zumindest Zuhause mit singt wenn's dann im Fernsehen ist.
00:36:57: Okay!
00:36:58: Und apropos Singen und Stimme wen dürfen wir jetzt noch anhören?
00:37:02: Wen möchtet ihr jetzt dein Podcast noch?
00:37:05: Also das ist einer unserer großen Vorbilderren, nämlich die Maria Bill.
00:37:11: Die kommt ja auch zu diesem Abend und wir haben wirklich damals von ihr diese Kassetten mit, ich möchte so gern landen und co und ihren ganzen... Songs drauf gehabt.
00:37:22: Ein Letzter gespritzt, da war mein Liebnis.
00:37:26: Und wir lieben ihre Musik und vor allem lieben wie sie weil sie so standhaft sieht einfach zeigt dass man wirklich ins hohe Alter als Künstlerin bestehen kann und ich finde sie ist auch eine außergewöhnliche Künstlerin.
00:37:40: Na dann hören wir uns das mal an!
00:38:11: Es war
00:38:12: ein Fest,
00:38:12: wie es niemand plant Wo mir
00:38:14: sogar warmer Hand so schmeckt.
00:38:18: Gerade vorhin hast von dir dazu
00:38:21: Mir hat's
00:38:22: die Uhren aufgestellt Und alles war so unbeschwirrt.
00:38:27: Ich hab vorüber mutgler alle Glas und Kleid Hab glaubt ich könnt die Welt gleich kriegen.
00:38:41: Jetzt guck da irgendwas Großes um mich Und ich bin mittendrin eine winzige Fliegerin.
00:38:49: Ich möchte so gern laden Deinen an Deine Schärmen.
00:39:06: Möcht' in deinem... Was mich
00:39:29: da überschwemmt?
00:39:31: Du warst wie mir, wie ich für dich Bist vorhin.
00:39:35: nur ein relatives Helm Ist nicht mehr so, wie es gerade vorhin noch war.
00:39:42: Möchte werden unbeschwerd Aber du hast mein Innerste ganz nach außen gehört Ob die Könnti wird leiden.
00:40:37: Jetzt ruht da irgendwas groß.
00:42:09: Das war jetzt die kräftige Stimme von Maria Bill.
00:42:12: Vielen Dank, liebe Christine, liebe Katharina, liebe Veronica fürs Kommen.
00:42:16: Was habt ihr jetzt noch für einen letzten Input für unsere Frauen-, Mädels-, Musikschülerinnen?
00:42:24: Was gibt's ihr uns damen noch mit auf den Weg?
00:42:27: Wir haben ein T-Shirt und da steht oben We Are All Sisters.
00:42:31: so wie wir Das Schwesterlich miteinander gern sein möchten und uns bemühen, so würden wir uns das für unsere ganze Gesellschaft vor allem Frauen untereinander wünschen.
00:42:42: Nämlich liebevoll miteinander umgehen sich gegenseitig bestärken und die Kraft des anderen wirklich
00:42:50: zu unterstützen.
00:42:52: Seid's mutig?
00:42:53: Seids laut?
00:42:54: Sagt sie außer was es zu sagen gibt Und v.a.
00:42:58: magst ihr euch selber.
00:43:00: dann mengen ich alle ein oder na
00:43:02: und spürt sein Instrument oder singt, weil das ist eines der schönsten Dinge im Leben wo man alle Emotionen ausgelassen
00:43:09: kann.
00:43:10: Ja vielen Dank liebe Schicksisters fürs Kommen!
00:43:14: Vielen Dank für diese wunderbare Folge.
00:43:18: Das war's nun wieder für heute.
00:43:20: Vielen Dank liebe Hörerinnen fürs Wiedereinschalten und zuhören.
00:43:24: Freuen wir uns im nächsten Monat einen Einblick in eine steirische Musikschule zu erhalten.
00:43:30: Manfred Ugovitzer wird bei mir zu Gast sein und uns in den Alltag der Musikschule Karlsdorf
00:43:35: mitnehmen.
00:43:37: Damit ihr keine Folge verpasst, abonniert den Podcast gerne auf der Plattform
00:43:41: Eures Vertrauens.
00:43:42: Hinterlasst
00:43:43: uns gerne auch eine positive
00:43:44: Bewertung!
00:43:46: Dankeschön auch
00:43:47: an die
00:43:47: Aventur das Pott für den guten Ton und die Rundumbetreuung.
00:43:51: Wir hören uns wieder im April.
00:43:53: Bis dahin verpasste keinen Ton, den ihr singen spielen oder hören wollt Denn Musik ist
00:43:58: Lebensgefühl.
00:44:00: Auf Wiederhören Servus
00:44:01: und
00:44:19: Baba!
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